Zugang zu Information...

...ergiebt sich nicht allein durch technische und semantische verfügbarkeit, sondern auch durch verstädnlichkeit. Verständlichkeit herbeizuführen ist ungemein aufwändig und erfordert fundierte Kenntnisse nicht nur über den Gegenstand, sondern auch über den Adressaten. Dies wiederum setzt eine Zuvorkommende Haltung des Senders vorraus, dieser muss sich die eigene "bringschuld" der informationsvermittlung eingestehen.

Lässt sich dieses Argument anhand des Sender-Empfänger-Modells erklären?