#Meilenstein: Fertig! Erster Ph.D- Zwischenbericht




Wissenschaftliches Schreiben braucht Ruhe und Zeit! Es hat mehr als eine Woche gedauert, bis ich mich in die Arbeit eingefunden hatte. Besser wäre es wohl, tatsächlich jeden Tag zu Schreiben und die Dokumentation nicht hintenan zu stellen.

Bis mitte 2015 sollen inklusive Dissertation, Forschungsbericht und Leitfaden ca. 500 Seiten wissenschaftlichen Textes produziert worden sein. Das heisst: ich muss jeden Tag im schnitt ca. 1,3 Seiten schreiben!

Also: Mindestens einmal in der Woche die aktuellen Ergebnisse zusammenfassen!


Änderungskonflikt in 28. Juni 2013 14:06:37:
Die vergangenen 14 Tage habe ich mit Schreiben verbracht. Das Ergebnis: Mein erster Zwischenbericht im Promotionsstudium.

Ich habe einiges gelernt, u.a.:

  • wissenschaftliches Schreiben braucht viel Ruhe und ganz schön viel Zeit! Es hat mehr als eine Woche gedauert, bis ich mich überhaupt in die Arbeit eingefunden habe!
  • Weg mit dem Computer - her mit Zettel und Stift! Denkend schreiben und schreibend denken geht nicht an Tastatur und Monitor. Wenn die Gedanken erstmal sortiert sind kann der Text dann abgetippt oder sogleich in Reinform getippt werden. Solange aber das Gehirn gefragt ist, wird der Rechner ausgeschaltet und in der hintersten Zimmerecke versteckt.
  • Word plus Zotero funktioniert gut, um Text und Quellen und Abbildungen zu ordnen. Leider sieht das Schriftbild furchtbar aus. Vielleicht wird es deshalb am Ende alles noch mal neu gesetzt. Allerdings leidet die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit eines Textes, wenn dieser zu gut aussieht - da gibt es sicher belastbare Untersuchungen zu!
  • Das Schreiben geht nur in der Bibliothek oder zu Hause, besser wäre noch ein Kloster oder eine Gefängniszelle. Und mehr als 4 Stunden am Tag sind einfach nicht effektiv. Und am besten früh morgens oder sehr spät Abend schreiben, da ist die Welt noch leise und die Kommunikationskanäle schweigen.
  • Prokrastination gehört zur Arbeit genau so dazu wie rechtzeitige Pausen! Spazieren gehen, mit Freunden treffen, Zeitung lesen, E-Mails-Schreiben, you name it. Schlimm ist nicht das Aufschieben und Ablenken selbst, sondern das schlechte Gewissen dazu!
  • Am Anfang ist es zäh und mühsam, aber spätestens nach 3 Tagen fängt es an richtig Spaß zu machen.
  • Alles wird gut! Nicht verzweifeln, wenn es irgendwo nicht weiter geht. Dann entweder eine Pause machen oder einfach woanders weiter schreiben!




Änderungskonflikt in 28. Juni 2013 14:06:37:
Die vergangenen 14 Tage habe ich mit Schreiben verbracht. Das Ergebnis: Mein erster Zwischenbericht im Promotionsstudium.

Ich habe einiges gelernt, u.a.:

  • wissenschaftliches Schreiben braucht viel Ruhe und ganz schön viel Zeit! Es hat mehr als eine Woche gedauert, bis ich mich überhaupt in die Arbeit eingefunden habe!
  • Weg mit dem Computer - her mit Zettel und Stift! Denkend schreiben und schreibend denken geht nicht an Tastatur und Monitor. Wenn die Gedanken erstmal sortiert sind kann der Text dann abgetippt oder sogleich in Reinform getippt werden. Solange aber das Gehirn gefragt ist, wird der Rechner ausgeschaltet und in der hintersten Zimmerecke versteckt.
  • Word plus Zotero funktioniert gut, um Text und Quellen und Abbildungen zu ordnen. Leider sieht das Schriftbild furchtbar aus. Vielleicht wird es deshalb am Ende alles noch mal neu gesetzt. Allerdings leidet die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit eines Textes, wenn dieser zu gut aussieht - da gibt es sicher belastbare Untersuchungen zu!
  • Das Schreiben geht nur in der Bibliothek oder zu Hause, besser wäre noch ein Kloster oder eine Gefängniszelle. Und mehr als 4 Stunden am Tag sind einfach nicht effektiv. Und am besten früh morgens oder sehr spät Abend schreiben, da ist die Welt noch leise und die Kommunikationskanäle schweigen.
  • Prokrastination gehört zur Arbeit genau so dazu wie rechtzeitige Pausen! Spazieren gehen, mit Freunden treffen, Zeitung lesen, E-Mails-Schreiben, you name it. Schlimm ist nicht das Aufschieben und Ablenken selbst, sondern das schlechte Gewissen dazu!
  • Am Anfang ist es zäh und mühsam, aber spätestens nach 3 Tagen fängt es an richtig Spaß zu machen.
  • Alles wird gut! Nicht verzweifeln, wenn es irgendwo nicht weiter geht. Dann entweder eine Pause machen oder einfach woanders weiter schreiben!