Ambivalenz

In den 1960er Jahren fand der Begriff der Ambivalenz Eingang in die Soziologie, zunächst im Kontext der Analyse von (Berufs-) Rollen, später in jener der Generationenbeziehungen und der Zeitdiagnose. Ungefähr zur gleichen Zeit setzte die Rezeption in den Literaturwissenschaften ein, ebenso in den Kunst- und Musikwissenschaften. Parallel mit der Rezeption in den Wissenschaften fand der Begriff auch Eingang in die Umgangssprache.[8]



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